Keyword-Advertising gehört zu den wirkungsvollsten Werbemethoden im Internet. Bei der Wahl der Schlüsselwörter werden aber häufig Markenrechte verletzt. Der EuGH hat die Voraussetzungen für AdWord-Anzeigen konkretisiert. Von Medienanwalt Thore Levermann
mehr...Flashmobs – spontan organisierte Menschenansammlungen – werden auch in Werbung und Public Relations zu einem immer beliebteren Instrument. Till Dunckel erläutert ihre rechtliche Zulässigkeit und mögliche Konsequenzen.
mehr...Facebook hat in Deutschland 20 Millionen aktive Nutzer. Durch Einbindung des „Gefällt mir“-Buttons versuchen Internetseitenbetreiber, dieses Potenzial für sich zu nutzen. Die Verwendung des Buttons ist aber nicht ohne rechtliches Risiko. Von Medienanwalt Thore Levermann
mehr...Die Wirkung von Pressemitteilungen hängt nicht zuletzt von einem guten Timing ab. Till Dunckel erläutert, mit welchen rechtlichen Mitteln Unternehmen den Zeitpunkt einer Veröffentlichung wirkungsvoll beeinflussen können.
mehr...Aus der Öffentlichkeitsarbeit sind Bewertungsportale, Blogs und Foren nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen eine enge Bindung an die Nutzer. Von ihnen geht aber auch eine erhebliche Haftungsgefahr für die Betreiber aus. Von Medienanwalt Thore Levermann
mehr...Eine Reihe aktueller, viel beachteter Strafprozesse zeigt, dass professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch für bundesdeutsche Staatsanwaltschaften kein Fremdwort mehr darstellt. Till Dunckel erläutert die rechtlichen Grundlagen dieser Auskunftsfreude.
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Elektronische Post ist ein preiswertes Instrument, potenzielle Kunden und Geschäfts-partner zielgerichtet anzusprechen. Ohne vorherige Einwilligung des Empfängers ist der Rückgriff auf dieses Kommunikationstool jedoch nicht zulässig. Von Medienanwalt Thore Levermann
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Gerichtsverhandlungen sind meistens öffentlich und daher regelmäßig Gegenstand medialer Berichterstattung. Till Dunckel erläutert die Hintergründe des Öffentlichkeitsgebots und seiner Folgen für die Prozessführung und die Verfahrensbeteiligten
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Unternehmenswebseiten, Blogs, soziale Netzwerke & Co. sind zu wichtigen Tools der PR-Arbeit geworden. Das Bereitstellen von eigenen und fremden Inhalten birgt jedoch erhebliche Haftungsrisiken. Von Medienanwalt Thore Levermann
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Anfragen von Medien mit der Bitte um ein Statement stellen sich manchmal als Vorboten negativer Berichterstattung heraus. Till Dunckel erläutert, welche rechtlichen Aspekte Kommunikationsverantwortliche bei ihrer Beantwortung beachten sollten.
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Der siebte GPRA-Vertrauensindex ist erschienen. Die Ergebnisse der von der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) in Kooperation mit der "Wirtschaftswoche" und dem PR Report beim Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Auftrag gegebenen Umfrage finden Sie hier...