Mitglieder von professionellen Netzwerken suchen weniger das große Geschäft, sondern Menschen mit ähnlichen Wertvorstellungen. Das geht aus den Ergebnissen einer Networking-Umfrage von Goldmedia Custom Research für das "Networking-Institut" Dictyonomie hervor.
Doch immerhin ein Drittel der Befragten glaubt, dass Netzwerke korruptes Verhalten fördern...Hat man die Wahl zwischen zwei Topleuten, beide mit exzellenter Qualifikation, Ruf und Vita, nimmt man immer den, der besser gekleidet ist, sagt die Style-Expertin Sabina Wachtel. Wie aber sind Männer und Frauen gut gekleidet, wenn auf einer Gala um "festliche Abendgarderobe" gebeten wird?
Unsere Style-Expertin Sabina Wachtel hat die PRR-Awards-Gala unter die Lupe genommen…Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat beschlossen, das Verfahren gegen Thomas Raabe als ehemaligen Sprecher des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und gegen das Ministerium selbst einzustellen.
Warum fünf DRPR-Mitglieder dies anders sehen...Die Deutschen können nach wie vor wenig mit dem Begriff "Nachhaltigkeit" anfangen. Spontan konnten in einer offenen, also ohne Antwortvorgaben formulierten Forsa-Umfrage vom Januar 36 Prozent nicht sagen, was sie mit "Nachhaltigkeit" verbinden.
Was Menschen hierzulande mit "Nachhaltigkeit" verbinden...
Nur etwa ein Drittel der Deutschen spricht Führungskräften in der Wirtschaft eine hohe Kommunikationskompetenz zu. Das ist ein Ergebnis des Ketchum Leadership Communication Monitors.
Wie die Deutschen die Führungsqualitäten ihrer Chefs einschätzen...Das Berufsfeld PR hat an Bedeutung zuleget, trotz zuletzt konjunktureller Einbrüche. Organisationen und im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehende Personen kaum noch leisten, auf professionelle PR-Arbeit zu verzichten. "Die kommunikativen Herausforderungen der nächsten Jahre sind aber ohne durchdachte Konzepte nicht zu bewältigen", sagt Kultur- und Sozialwissenschaftler Eberhard Knödler-Bunte.
Die vor wenigen Jahren noch gültige Auffassung, dass PR ein Begabungsberuf oder gar ein Kunsthandwerk sei, ist längst überholt...Twitter ist für Journalisten eine gute Möglichkeit, eigene Artikel zu promoten. Je nach Bekanntheitsgrad sind zusätzliche Klicks im drei- bis vierstelligen Bereich möglich. Doch verträgt sich das Mikroblogging mit der journalistischen Objektivität? Müssen Tweets meinungsstark bis sensationell sein, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu generieren?
Ob Journalisten beim Twittern tatsächlich professionelle Grenzen überschreiten...Nur sechs Prozent der Talkshow-Gäste 2011 bei ARD und ZDF waren Vertreter der Wirtschaft und nur zwei Dax-Chefs (BASF, Eon) traten in den Talkrunden auf. Dies ergab eine Auswertung der Gästelisten durch die Münchner Agentur Keynote Kommunikation.
Welche Gäste die Liste dominierten...Ältere Nutzer nutzen zunehmend soziale Netzwerke und Smartphones. Die Generation 65+ sollte daher bei der Vermarktung mobiler Inhalte berücksichtigt werden. Dies geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte hervor.
Frauen nutzen soziale Kanäle, um bestehende soziale Bindungen zu stärken und um mit Freunden und Familienangehörigen zu interagieren. Männer hingegen wollen den eigenen Status präsentieren oder teilen und die eigene Meinung im Web vertreten. Dies hat eine Studie von F&H Porter Novelli gezeigt.

Mit Hilfe von Blumen, Torte und eines Local Hero hat es Agenturchef Mirko Kaminski geschafft, einer verdienten achtung!-Mitarbeiterin ("Eine echte Perle") Tränen in die Augen zu treiben.