10.01.2013 |   Digital-Policy-Council-Studie

Immer mehr Staatsoberhäupter twittern

Die Zahl der twitternden Staatsoberhäupter steigt stetig.
Die Zahl der twitternden Staatsoberhäupter steigt stetig.

75 Prozent der Staatsoberhäupter weltweit sind bei Twitter vertreten - damit wird deutlich, dass die Microblogging-Plattform auch im politischen Bereich weiter an Bedeutung zunimmt. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Digital Policy Councils (DPC).

Zahlen der Twitterer steigen stetig

Von 164 untersuchten Ländern haben 123 ein twitterndes Staatsoberhaupt. Davon sind manche mit einem persönlichen Account vertreten, und wieder andere zwitschern im Rahmen eines offiziellen Regierungs-Accounts. Die jährlich durchgeführte Studie des DPC zeigt, dass die Zahlen seit 2011 deutlich angestiegen sind - damals hatten 69 von 164 Ländern ein zwitscherndes Staatsoberhaupt mit Twitter-Tätigkeit.

US-Präsident hängt alle ab

Die Pole Position unter den twitternden Staatsoverhäuptern, zumindest was die Followerzahlen angeht, hat US-Präsident Barack Obama. Obama kommt auf satte 25 Millionen Follower. Platz zwei mit 3,5 Millionen Followern nimmt der venezolanische Staatspräsident Hugo Chávez ein.

Da die Nützlichkeit von Twitter als Plattform zur Verbreitung von Markenbotschaften auch im politischen Spektrum Anklang findet, ist anzunehmen, dass sich der Trend auch fortsetzen wird, schreibt der Digital Policy Council.

Auch unter deutschen Politikern ist Twitter ein beliebter Kanal. Kanzlerin Merkel twittert aber nicht selbst.

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