17.04.2014 |   Studie Employer Branding

In 75 Prozent der Unternehmen noch nicht verankert

Strategiekonzepte münden nur selten in konkreten HR-Programmen
Strategiekonzepte münden nur selten in konkreten HR-Programmen

Der Wille ist da, an der Umsetzung hapert es noch - So steht es aktuell um Employer Branding in deutschen Unternehmen. Zwar geben laut einer Studie von Esch The Brand Consultants 70 Prozent der Unternehmen an, dass der Ruf als attraktiver Arbeitgeber bedeutsamer wird. Eine aktuelle Rolle spielt das Thema aber nur bei einem Viertel der Befragten.

Die Positionierung als Arbeitgebermarke birgt ganz konkrete Vorteile. 47 Prozent der Studienteilnehmer geben an, dass sich die Qualität der Bewerber erhöht, 37 Prozent erkennen, dass Stellen- und Bewerberprofil besser übereinstimmen. Das senkt den Aufwand fürs Recruiting und hat zugleich positive Nachwirkungen: Fehl- und Fluktuationsquoten sinken. Verbesserungspotenzial machen die Markenexperten von Esch zum Beispiel im Prozess des Employer Branding aus. Unter anderem wird in der Strategiephase häufig auf Wettbewerbsanalysen verzichtet. Und die Erfolgsmessung lässt zu wünschen übrig (siehe Grafik).

Die Studie, in deren Rahmen die Berater aus Saarlouis bei 175 Unternehmen vom Mittelstand bis hin zum Dax30 zum Status quo des Employer Branding nachgefragt haben, ist kostenlos erhältlich und kann unter office(at)esch-brand.com bestellt werden.

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