01.03.2013 |   Drei Fragen an...

Jan-Kristian Jessen von quäntchen + glück in Darmstadt

Jan-Kristian Jessen
Jan-Kristian Jessen

Insgesamt 30 engagierte Nachwuchskräfte unter 30 Jahren stehen im Fokus der neuen PR Report-Initiative #30u30, die jungen Talenten und ihren Themen rund um den Ein- und Aufstieg in der PR- und Kommunikationsbranche eine breite Bühne geben soll. Mitte Mai mündet sie in den Nachwuchspreis der PR Report Awards 2013. Bis dahin veröffentlichen wir in loser Folge Kurzinterviews mit den ausgewählten Nachwuchstalenten. Dieses Mal: Jan-Kristian Jessen, Mitgründer und Geschäftsführer von quäntchen + glück in Darmstadt.

Was reizt Sie an Ihrem Beruf, warum haben Sie ihn gewählt?

Jan-Kristian Jessen: Selbstständig gemacht habe ich mich aus dem einfachen Grund, dass ich gerne selbstbestimmt arbeite und mir neue Aufgaben selbst erschließe. Genau das ist das spannende an Online-Kommunikation: Schema F gibt es praktisch nicht. Unsere Arbeitsumgebung verändert sich so schnell, dass wir immer wieder flexibel darauf reagieren müssen. Dafür braucht es offene Unternehmensstrukturen, die wir mit unseren Mitarbeitern versuchen umzusetzen. Zwei konkrete Beispiele aus unserer Arbeitsumgebung: Kommunikationskanäle wie Facebook verändern beinahe täglich ihre Funktionen oder geraten binnen kurzer Zeit vom Nonplusultra in Vergessenheit wie MySpace oder StudiVZ. Bei der mobile Entwicklung finde ich spannend: Wer kannte vor wenigen Jahren Smartphones und Tablets? Heute kommen Kommunikationsstrategien ohne den Part "mobile" nicht mehr aus.

Was darf an Ihrem Arbeitsplatz nicht fehlen?

Jessen: Laptop mit Internetzugang. Mehr brauche ich zum Arbeiten nicht.

Wie sieht gute PR aus?

Jessen: Gute Online-Kommunikation bedeutet für mich, dass sie aus dem Unternehmen heraus, spezieller: von den Mitarbeitern, kommt, also ein Gesicht erhält. Dafür braucht es eine offene Unternehmenskultur und Spaß an Kommunikation.

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