17.01.2014   |   Zwischenruf von Mirko Lange

Wann wird PR mal "wünschenswert"?

Am Mittwoch berichtete der PR Report hier über eine Studie über Wikipedia und zitierte den Autor mit folgendem Satz: "Die interne Struktur von Wikipedia vermag es nicht, PR in Wikipedia effektiv zu verhindern".

Ist "PR" immer noch etwas so Schlimmes, das "effektiv verhindert" werden muss?
29.10.2013   |   Nach "Meinungsbild"

Public-Relations-Leitfaden für Wikipedia

Eine Umfrage unter angemeldeten Autoren der deutschsprachigen Wikipedia sollte jüngst den Umgang mit "bezahltem Schreiben" klären, wurde jedoch von einer Mehrheit der Teilnehmer formal abgelehnt. Somit bleibt auch nach diesem "Meinungsbild" die Mitarbeit von Unternehmen und PR bei Wikipedia nach gewissen Regeln erlaubt. Die Agenturgruppe Aufgesang hat in Zusammenarbeit mit Markus Franz (Sucomo Consulting) für diese Autoren den Leitfaden "Public Relations in Wikipedia" zusammengestellt.

Worauf Unternehmen unbedingt achten sollen...
11.04.2014   |   Klenk kommentiert

Unternehmenskultur – die emergente Kraft

Nicht nur in der Deutschen Bank ist dieser Tage viel von Kulturwandel die Rede. In vielen Organisationen stellen sich Entscheider die Frage, ob man mit der bestehenden Unternehmenskultur, der alten DNA, dem geronnenen Gestern, die gigantischen Herausforderungen und Umwälzungen hinein in die digitale Ära meistern kann.

"Culture eats strategy for breakfast", schrieb der große...

PR zählt im Gehaltsvergleich zu den Flop-Branchen

Agentur, Werbung, Marketing und PR sind auf Platz 5 der Flop-Branchen. Mit einem durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 38.762 Euro schneidet die Branche mies ab und liegt damit nur knapp hinter Bildung und Training. Dies ist ein Ergebnis der Stepstone-Gehaltsstudie 2013.

Wie die Durchschnittswerte aussehen...
22.04.2014   |   Einwurf von Katrin Hilger

Für Bezahl-PR braucht niemand Spezialisten

Eine Studie des Bundesverbandes Industrie Kommunikation sorgt für Aufregung in der PR-Branche: nur vier Prozent ihres Kommunikationsetats haben Industrieunternehmen im vergangenen Jahr für PR ausgegeben. Genauso viel wie für Werbegeschenke, Online-Werbung und Vkf-Aktionen.

Wenn man genau hinsieht, stichelt Katrin Hilger, halte ich die Zurückhaltung der Unternehmen für gerechtfertigt...
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