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Kommentar von Carsten Weilmann
Tipps für Quer-Aussteiger wären auch mal ein Thema angesichts der üblen "Perspektiven" der PR-Branche, in der letztlich alle landen, die mal "irgendwie was mit Journalismus machen" wollten. mehr
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Kommentar von Elisabeth v. Gentheim
Gotthold Ephraim Lessing, Autor von Nathan der Weise, gibt posthum seinen Namen her für eine PR-Agentur, die u. a. für McDonald's arbeitet und deren einer Geschäftsführer früher für die WestLB und für Hypo Real Estate kommunizierte mehr
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Kommentar von Markus Eicher
Mit der Bitte auch um Weiterleitung an Herrn Peter!
Lieber Herr Peter,
das ist eine sehr sensible Thematik, die Sie hier ansprechen. Ich meine aber auch, dass sich viele Kollegen nicht ganz so „verantwortlich“ zeigen.
V.a. interessant finde ich folgenden Inhalt: "Tatsächlich geht solchen Interviews meist eine Reihe von Anfragen voraus, die unbeantwortet geblieben sind mehr
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Kommentar von Hans-Dieter Sohn
Sehr geehrter Herr Weber,
Cornelius Winters Expertise speist sich – wie unter seinem Gastbeitrag angegeben – unter anderem aus seiner langjährigen Erfahrung als Public-Affairs-Berater und aus seinem Engagement in der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung.
Beste Grüße
Hans-Dieter Sohn mehr
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Kommentar von Tilo Timmermann
Es erschließt sich mir nicht, warum der Fall Martin Jäger vorbildhaft sein soll: Der Cheflobbyist eines Konzerns, der an EADS beteiligt ist, wird Botschafter in einem Land, in dem Deutschland Militäreinsätze durchführt. Transparenz und Unbefangenheit sehen für mich anders aus. Und Erfahrungen, die mehr
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Kommentar von Malte S. Weber
Nota bene: Der PRReport meldete erst am 24.03.2013, dass Herr Winter nach nur einem Jahr bei Hering Schuppener die Agentur bereits wieder verlassen hatte - und zwar beiderseits einvernehmlich und mit unbekanntem Ziel.
Eine neue Funktion wird nun in diesem Artikel nicht angegeben mehr
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Kommentar von Stefan H.
Und es drängen immmer mehr auf den Markt, die selber Schuld daran sind, wo sie dann landen. Wer 4 Semester bis zum "Bätschler" irgendwas mit Kommunikation "studiert", muss sich nicht wundern. Ich bin als Jurist in der PR gelandet, denn Anwälte mit Sozialhilfe gibt es auch wie Sand am Meer mehr
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Kommentar von Martin Heinrich
auf die Straße zu setzen: "Zu teuer. Den Laberkram können doch auch Unerfahrene."
Genau so sieht dann der Output der meisten Unternehmen auch aus: Niveauloses Geblubber und aktionistischer Info-Overkill. mehr
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Kommentar von Andreas M.
"Die meisten der Schilderungen sind einfach desillusionierend", schreibt der PRReport. Ja, klar, was auch sonst? In 12 Jahren in der PR (Karriere in Agenturen und Unternehmen vom kostenlosen Prakti bis Chef der Konzernkommunikation), habe ich NIEMANDEN kennen gelernt, der freiwillig in der PR gelandet und geblieben ist mehr
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Kommentar von Stephanie Hauer / ResponseSource-Team
, die für sie relevant sind. Ebenso müssen Journalisten bei der Eingabe einer Anfrage passende Themenkategorien auswählen. Durch diese Themenfilterung, die von Sender- und Empfängerseite jeweils selbst vorgenommen wurde, wird sichergestellt, dass alle Journalistenanfragen die richtigen PR-Adressaten erreichen. Auf diese Weise mehr