|
Kommentar von Humor
Tja, schön wär's, wenn Argumente wirklich zählten. Im beschriebenen Fall der Fliegen bin ich mir ziemlich sicher, dass es wenige investigative Journalisten gibt, die - einmal der Auffassung, dass es sich beim Schweinezüchter um einen Tierquäler handelt - sich nicht von vermeintlich harmlosen Fliegen mehr
|
Kommentar von Frauke
. Hier http://www.bridge-imp.de/blog-artikel/items/employer-branding-massnahmen.html habe ich zum Thema auch einen interessanten Artikel entdeckt, der einige Maßnahmen zum Aufbau einer Employer Brand darstellt.
MfG Frauke mehr
|
Kommentar von PR Report Redaktion
Lieber Leser,
der Vater durfte eine Amtszeit im Weißen Haus verbringen, der Sohn zwei Amtszeiten: George H. W. Bush war von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der USA. George W. Bush war von 2001 bis 2009 der 43. Präsident.
Hans-Dieter Sohn, Redaktion PR Report mehr
|
Kommentar von Anthony Steffan | Der Vertriebsstratege
Die Antwort, warum es u.a. auch PR-Agenturen in der Regel nicht gelingt, diese Schritte konsequent zu betreiben - obwohl sie es für ihre Kunden tun und das meist auch sehr gut - ist, dass es generell sehr schwer ist, für sich selbst etwas zu realisieren mehr
|
Kommentar von Elke A. Wissmann
Herzlichen Glückwunsch, PR-Report und Herr Schuhmann!! ENDLICH wird dieses Thema mal angesprochen. Wer sich Mitte der Neunziger für eine Karriere in der PR entschieden hat, weiß heute, was das bedeutet. "Karriere" in der PR ist: Es mit mindestens 70 Wochenstunden allerhärtester Arbeit ohne mehr
|
Kommentar von Jürgen Braatz
: Der Journalist braucht einen professionellen Ansprechpartner, der ihm bei der Recherche Informationen liefert. Der PR-Berater braucht den Journalisten, wenn er mit seinen Informationen in den Medien vorkommen will.
Nur nebenbei, es ist nicht mein Kampf, darüber zu streiten, ob Reisejournalisten Journalisten sind, bzw mehr
|
Kommentar von @GerdFleischer
. Und ja - Man muss sich als Pressesprecher immer bewußt sein, dass alles gegen einen verwendet werden kann und der Journalist in der Regel andere Ziele als man selbst verfolgt.
Aber trotzdem sollten sich Journalisten doch der Tatsache bewußt sein, dass die Presestellen der Unternehmen doch eine mehr
|
Kommentar von psw
Das größte Problem scheinen Journalisten damit zu haben, dass Ihre Berufsbezeichnung nicht geschützt ist. Letztendlich kann und darf aber jeder auch schreiben. Wie soll der Leser da auch sehen, dass es sich um eine Edelfeder handelt und nicht um einen PR mehr
|
Kommentar von Kritikasto
Selbstverständlich sitzen Journalisten und Unternehmenskommunikatoren im selben Boot. Denn es geht um die Vermittlung von Informationen. Nur sitzen beide an unterschiedlichen Stellen. Wer sagt denn, dass Journalisten und PR-schaffende kuscheln sollen ? Auf der anderen Seite ist das Bild des staatsanwältlich mehr
|
Kommentar von Humor
Der Vergleich zwischen Berichterstattung / Öffentlichkeit und Gerichtsverfahren / Richter ist doch völliger Unsinn, denn Journalisten wären demnach ja die Staatsanwälte, nicht wahr? Vor Gericht haben Rechtsanwalt und Staatsanwalt die mehr oder minder gleiche Chance, angemessen ihre Argumente vorzubringen mehr