21.01.2016 |   GfK-Studie im Auftrag von K16

Storytelling ist in B2B-Firmen weitgehend unbekannt

Knapp ein Drittel der B2B-Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern plant, das Thema Storytelling offensiv anzugehen (Grafik: K16)
Knapp ein Drittel der B2B-Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern plant, das Thema Storytelling offensiv anzugehen (Grafik: K16)

Mehr als zwei Drittel der Marketingleute und Vertriebler in deutschen B2B-Unternehmen haben keine Ahnung von Storytelling. Das hat eine im Auftrag der Hamburger Agentur K16 durchgeführte GfK-Studie ergeben. Und dreiviertel derer, die Storytelling kennen, verzichten darauf, Geschichten mit Mehrwert für den Adressaten zu erzählen.

Aus den Umfrageergebnissen ergibt sich, dass in nur acht Prozent aller B2B-Unternehmen die Storytelling-Methode zum Einsatz kommt. Im Rahmen der Studie hat die GfK deutschlandweit 450 B2B-Entscheider, vorwiegend aus den Bereichen Vertrieb und Marketing, zu den Themen Präsentationen, Crossmedia-Kampagnen und eben Storytelling befragt.

Für ein Viertel der praktizierenden Storyteller steht der rote Faden einer Geschichte im Vordergrund. Nur elf Prozent halten Emotionalität für das wichtigste Element. In Bezug auf Präsentationen ergibt sich laut der Befragung ein ähnliches Bild: Eine klare Struktur (22 Prozent) und relevanter Inhalt (19 Prozent) sind nach Ansicht der Marketingspezialisten am wichtigsten. Die gute Story finden nur sieben Prozent besonders wichtig.

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