17.02.2016 |   Dobrindt-Sprecher

Sebastian Rudolph wird Bilfinger-Kommunikationschef

Sebastian Rudolph
Sebastian Rudolph

Sebastian Rudolph wird zum 1.März die Unternehmenskommunikation von Bilfinger übernehmen. Der 39-Jährige leitet bisher die Kommunikation im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur von Minister Alexander Dobrindt (CSU).

Der promovierte Politikwissenschaftler hatte zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn sieben Jahre als TV-Journalist für die ARD, den Bayerischen Rundfunk und n-tv gearbeitet. Zuvor sprach Rudolph im Verkehrsministerium für Minister Peter Ramsauer, der ihn 2009 zu der Behörde geholt hatte. Den Wechsel von Ramsauer zu Dobrindt überstand er. Innerhalb der Bundesregierung gehört er zu den erfahrensten und dienstältesten Sprechern: Keiner arbeitet ohne Unterbrechung so lange für ein Ministerium wie er. Für seine Arbeit bekam er mehrere Branchenauszeichnungen.

"Ich freue mich sehr, dass wir mit Sebastian Rudolph einen erfahrenen und profilierten Experten gewinnen konnten, der zu den führenden Köpfen der bundespolitischen Kommunikation zählt", sagte Bilfinger-Vorstandschef Per Utnegaard. "Ich freue mich auf den Wechsel in die Wirtschaft und besonders auf den Wechsel zu einem so renommierten Traditionskonzern wie Bilfinger", sagte Rudolph. "Ich habe nicht gesucht, ich war nicht auf den Markt, sondern in meinem jetzigen Job sehr zufrieden. Aber dann kam Bilfinger auf mich zu und hat mich überzeugt."

Bei Bilfinger löst Rudolph den langjährigen PR-Chef Martin Büllesbach ab, der seit 2006 für die Unternehmenskommunikation von Bilfinger verantwortlich ist. "Wir danken Martin Büllesbach für seinen langjährigen Einsatz in äußerst bewegten Zeiten. Er hat die Kommunikation im Unternehmen über viele Jahre erfolgreich geführt, die strategische Neupositionierung der Marke Bilfinger mit großem Geschick gesteuert und dem Konzerns damit ein neues, weltweit einheitliches Erscheinungsbild verliehen", erklärte Utnegaard. Büllesbach verlasse das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen und werde Bilfinger weiterhin beratend zur Verfügung stehen, teilte das Unternehmen mit.

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