Metaphern seien für Kunden wie auch Markenmanager die eingängigste Variante, um die Beziehung von Verbrauchern mit Marken dazustellen, teilten die Marktforscher mit. Es sei für jeden verständlich, wenn Verbraucher eine Marke als "geliebten Held" oder "bewunderten Partner" betrachteten, da die grundlegenden emotionalen und soziale Komponenten von Beziehungen - die auch für Verbraucherverhalten gelten - hier enthalten seien.
Beziehungen stärken oder ihrer Schwächung entgegenwirken: das Marktforschungsunternehmen GfK will mit seinen Forschungsansätzen die Möglichkeit gefunden haben, Markenwerte zu identifizieren, die eben dies bewerkstelligen können. Darunter fallen Imagemerkmale, Produkteigenschaften und Beziehungseigenschaften, die sowohl Markenwert als auch Markterfolg zu steigern vermögen. Das Modell soll die Brückenbildung zwischen Werbe-, Marken- und Kundenzufriedenheitsforschung darstellen.
Weitere Informationen gibt es bei Oliver Hupp.