29.11.2012 |   PR-Gateway-Umfrage

Wie sich die Unternehmenskommunikation verändert

Die Umfrage von PR-Gateway erkennt einen Aufwärtstrend für das Online-Marketing.
Die Umfrage von PR-Gateway erkennt einen Aufwärtstrend für das Online-Marketing.

Der Stellenwert von Online-Marketing für die tägliche Kommunikationsarbeit befindet sich im Aufwärtstrend. Vor allem Online-PR und Social Media werden dabei an Relevanz gewinnen. Dies geht aus einer Umfrage des Online-Presseverteilers PR-Gateway hervor.

Ganz vorne: Online-PR und Social Media

Fast drei Viertel der Befragten haben Online-PR bereits als wichtigen Schwerpunkt in der täglichen Kommunikationsarbeit identifiziert und integriert. In der Zukunft wollen 85,6 Prozent ihre Arbeit dahingehend ausweiten, die Bedeutung für die Unternehmenskommunikation steigt also.

Ein deutlicher Anstieg wird auch im Bereich Social Media erwartet. Während knapp 48 Prozent der Teilnehmer regelmäßig soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Xing zwecks ihrer Kommunikationsarbeit frequentieren, beabsichtigen 82 Prozent der befragten Unternehmen und Agenturen die zukünftige Integration dieser Plattformen.

Aber auch Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind mit 64 und 56 Prozent bedeutende Teile des Online-Marketings mit steigender Tendenz. 75,6 und 70 Prozent betrachten diese Elemente als unerlässlich für ihre weitere Kommunikationsarbeit.

Budgetplanung als Herausforderung

Deutlich wird, dass ein Großteil der Unternehmen die im Web 2.0 verankerten Dienste akzeptiert und vor allem erfolgreich in ihre tägliche Kommunikationsarbeit eingebunden hat. Die größte Herausforderung für die Zukunft bildet hierbei die optimale Budget- und Ressourcenplanung, meint knapp die Hälfte der Teilnehmer.

An der Umfrage von PR-Gateway haben 513 Verantwortliche aus Unternehmen und Agenturen teilgenommen. Die Agenturen verteilen sich auf die Schwerpunkte PR, Marketing, Social Media oder SEO. Bei den Unternehmen sind unterschiedlichste Branchen vertreten, vor allem Software / IT (38 Prozent), Beratung (24 Prozent) und Pharma (16 Prozent).

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